Unser CEO beim Aufnehmen eines Podcasts im HQ.

Aktuelles

6. Februar 2019 | Kategorie: News Webinar

Am 12. Februar startet unsere neue Webinar-Masterclass mit unserem Partner IntelliShop. In 8 Einzelwebinaren möchten wir gerne unser Wissen und Erfahrung zum Thema Digitalisierung mit Ihnen teilen.

Wir beginnen mit Teil 1: Voraussetzungen schaffen – Eine Unternehmensvision ist Pflicht! Wieso ist es für die Digitalisierung wichtig, eine Unternehmensvision zu entwickeln?

In diesem Webinar erfahren Sie, warum es auch für nüchterne und hart kalkulierende deutsche Unternehmen, die oft eher technologisch getrieben sind, ebenfalls wichtig ist eine Vision vor Augen zu haben.

Die Webinare sind selbstverständlich kostenlos!

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen.

Mehr Infos und Anmeldung —> https://bit.ly/2UEJW7Bh


28. Januar 2019 | Kategorie: 5vor12 News

Ein Thema, dass in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, ist das Thema Startup Culture. Große Unternehmen wollen beim Rekrutieren, Halten und Motivieren von Mitarbeitern im Wettbewerb mit Startups mithalten und versuchen deshalb, Strukturen eines typischen Startups in ihr Unternehmen aufzunehmen.

Was macht Startup Culture für euch aus?

Jochen Carle (JC): Eines der wesentlichen Elemente eines Startups ist Mangel, sowohl an Zeit als auch an Geld. Was existiert, ist eine Idee. Und die Idee wird besser und schärfer, je größer der Mangel an anderer Stelle ist. Druck erhöht die kreative Energie und somit die Leistung.

Wieso ist Startup Culture eurer Meinung nach so ein gehyptes Thema?

Jeppe Hau Knudsen (JHK): Großunternehmen haben erkannt, wie schwer es ist, gute Mitarbeiter anzuwerben. Sie wollen Mitarbeiter, die selbst denken und auch energisch genug sind, um eigene Impulse zu setzen. Wenige Berufseinsteiger wollen wirklich zu Großunternehmen, da sie dort nicht die Möglichkeit sehen, ihre Fähigkeiten auszuleben. Ich würde Startup Culture deswegen gar zu einem Marketingbegriff erklären, der von Konzernen wie Daimler zu Recht eingeführt wurde. Vermarktet sich ein großer Konzern mit dem Schlagwort Startup Culture, lässt sich durchaus ein Teil der Mitarbeiter und der Bewerber darauf ein. Dass dahinter meist nicht wirklich Startup steckt, realisieren die Mitarbeiter erst nach Jahren. Ihre wertvolle Arbeitskraft aber ist schon investiert.

Inwiefern kann Startup Culture einem Unternehmen helfen?

JC: Mitarbeiter, die in einem Startup arbeiten, können sich meistens besser mit dem Unternehmen identifizieren und jeder Einzelne weiß, was genau man erreichen will. Es gibt also auch ein klares „Warum“. Wir haben schon einmal über Führung gesprochen und ich bin auch heute noch der Meinung, dass es leichter ist, ein Ziel anzusteuern und erfolgreicher zu werden, wenn alle das „Warum“ dahinter verstehen.

Was glaubt ihr, wie man Startup Culture in etablierte Unternehmen bekommt?

 JC: Eigentlich gar nicht. Was funktionieren könnte, wäre, einzelne Attribute eines Startups in das Unternehmen zu integrieren. Man könnte zum Beispiel glaubwürdig kleine Startups innerhalb des Unternehmens zulassen, entweder innerhalb eines Teams oder in Form von mehreren kleinen GmbHs. So kann man erreichen, dass die Mitarbeiter das Gefühl bekommen, echte Aufgaben zu haben und sich selbst verwirklichen zu können. Damit das funktioniert, muss man aber auch viel Geld investieren. Nur so erreicht man, dass die Mitarbeiter das wirklich ernst nehmen und kann so eine höhere Kreativität erzeugen.

JHK: Ich bin der Überzeugung, dass eine wirkliche Startup Kultur nur Sinn ergibt, solange es auch tatsächlich ein Startup ist. Das sind Unternehmen meist in den ersten ein, zwei Jahren. Danach ist es nicht mehr authentisch. Spätestens dann müssen wir eine Form von konstantem Erfolg haben und der erfordert eine klare Struktur und organisatorische Ausprägung, unter anderem mehr Arbeitsteilung.

Wie steht ihr zum Thema Holocracy? Wäre dies nicht eine Möglichkeit, die positiven Attribute eines Startups in ein Unternehmen zu integrieren?

JC: In Holocracy können sich die Mitarbeiter in ihren jeweiligen Rollen frei entfalten, haben mehr Eigenverantwortung und können quasi hierarchiefrei arbeiten. Also genau das, was ein junger motivierter Mensch will, wenn er in das Berufsleben eintritt. Deswegen, ja, ich glaube, dass sich unter anderem dieser Ansatz gut dafür eignet, einzelne Attribute eines Startups, die wir vorhin ja schon erwähnt haben, in ein Unternehmen zu integrieren und somit positiv zum Unternehmenserfolg beizutragen. Echte Startup Culture kann es jedoch nur in einem Startup geben. Alles andere ist aufgesetzt.

https://www.capital.de/karriere/die-besten-laender-fuer-startups

 


14. Dezember 2018 | Kategorie: News Podcast

Unser Jahresendgespräch für das turbulente Jahr 2018.
Digitalisierung ist nunmehr wichtiger denn je geworden. Wohin wird die Reise gehen und was sind unsere Gedanken dazu. Möglicherweise geben wir Ihnen Anstöße für das neue Jahr.
Mindestens aber wünschen wir ihnen eine frohe Adventszeit und einen guten Start in 2019, welches sicherlich wieder viele Überraschungen für uns bereit hält.

Für interessierte hier noch unser 5vor12 Beitrag zum Thema Blockchain: 5vor12 – Blockchain – der Heilsbringer?

 


13. Dezember 2018 | Kategorie: 5vor12

Heutiges Thema ist ein viel diskutiertes und spekulationsgeprägtes Thema. Die Blockchain.
Vorweg: Was genau ist Blockchain für euch?

Jeppe Hau Knudsen (JHK): Blockchain ist sicherlich eine wahnsinnig spannende Technologie. Aus Verbrauchersicht ist die Blockchain meiner Auffassung nach die Fähigkeit komplette Aufgabenketten abzuwickeln, welche allgegenwärtig in unserer Welt sind. Vergangenes Jahr wurde dieses Potenzial aber teilweise überhöht. Jetzt ist die Technologie dabei ihre wirkliche Rechtfertigung in konkreten Anwendungsfällen zu finden. Mit diesem Prozess wird einem breiteren Publikum auch klar werden, was genau die Blockchain eigentlich ist.
Meiner Meinung nach ist es keine Technologie, die der End-Consumer direkt spüren wird. Am meisten profitieren werden hier Unternehmer und Unternehmen die viele Kontaktpunkte, Interaktionen, Verträge, Zahlungsvorgänge oder komplexe Handlungsverläufe haben.

Jochen Carle (JC): Für mich ist die Blockchain eine wirklich elegante Methode und ein intelligentes Werkzeug, Automatismen in Geschäftsprozesse einzubauen – weit über das hinaus, was wir bis dato erreicht haben. Der Grundgedanke ist tatsächlich, dass man nicht nur Zahlungsvorgänge hinterlegt, sondern auch die Gründe dafür und die Bedingungen, unter denen eine Bezahlung ausgelöst wird. Das entspricht, wenn man so will der Mechanik des klassischen Notaranderkontos. Nur eben automatisiert. Das hat großes Potential da man damit in Bereiche vordringt, bei denen Automatisierung heute noch schwierig ist.

Wird dieses Potential bereits realisiert oder wurde die Blockchain bisher falsch verstanden?

JC: Ich glaube nur ganz wenige haben verstanden, was die Blockchain tatsächlich ist. Das Problem dabei waren der Hype und die Vorschusslorbeeren durch die Bitcoin-Spekulationsblase. Wieder ein Heilsversprechen. Wieder haben viele sich die Finger verbrannt.

Gibt es deiner Meinung nach schon konkrete Nutzenpotenziale?

JC: Manche sprechen im Zusammenhang mit der Blockchain von „hyper ledger“. Für mich eigentlich das viel bessere Wort, weil es viel mehr von dem beschreibt, was die Blockchain ausmacht.

Kann man sagen, dass die Spekulation um Bitcoin herum dem Projekt geschadet hat?

JC: Ich hoffe, mehr Menschen können mittlerweile unterscheiden zwischen Bitcoin, Blockchain und Hype. Und diejenigen, die sich ernsthaft damit beschäftigen, sehen darin weniger eine Anwendungsorientierte Technologie und lassen sich in dieser Hinsicht nicht blenden. Die Blockchain ist ein Automatisierungswerkzeug für Firmen.

JHK: Es gibt viel Halbwissen über die Blockchain. Und viele sind so überzeugt davon, dass sie geradezu eine missionierende Haltung einnehmen. Es stimmt, dass Blockchain viele Aufgaben übernehmen kann, aber auch das sprichwörtliche Schweizer Taschenmesser hat eine endliche Anzahl an Fähigkeiten. Ich glaube auch nicht, dass der Endkunde, die Technologie selber in den nächsten Jahren groß merken wird. Viel eher läuft sie als Funktionalität hinter Webpages, Apps und für IoT. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir in zwei, drei Jahren auf unsere Webseite schreiben werden: „Wir arbeiten mit Blockchain“. Daher ist die Aufmerksamkeit, die aus Bitcoin, finanzkritischen Bloggern und Stammtischrunden entstanden ist, auf eine Art durchaus positiv zu sehen. Zwar hat sie viel Verwirrung erzeugt, es aber geschafft, eine an sich relativ trockene Technologie in die Masse zu tragen. Das beschleunigt sicherlich konkrete Umsetzungen, denn noch ist Blockchain ein Marketingbegriff für Firmen, der fast magnetisch auf potenzielle Kunden wirkt.

Wie seht ihr die Zukunft von Blockchain? Schicke Buchhaltungsmethode oder doch eine neue Währung?

JHK: In Verbindung mit Währung – ja klar. Immer wenn viele Transaktionen zu managen sind und erst recht, wenn es mit Geld, bei dem auf Vertrauen gesetzt werden muss, zusammenhängt.
Sicher ist es ein gutes Medium für Währungen, welches Label aber davor steht, hat meiner Meinung nach wenig Relevanz. Ob Bitcoin, Amex oder EC. Spürbarer wird dieser Trend zu Mobile und Digital Payment werden seit wir mit Apple Pay bezahlen können. Dass das Konsumverhalten sich in Bezug auf kontaktloses, aber auch bargeldloses Zahlen dadurch nochmal verschieben wird, ist für mich Fakt.
Dass Blockchain dabei unterstützend wirkt, ist gut möglich, vorerst spielt sie hierbei aber eine untergeordnete Rolle.

Seht ihr Sicherheitsrisiken in mit Blockchain implementierten Anwendungen? Immerhin gab es bei Ether, eine Währung, die auf Blockchain basiert, bereits einen schwerwiegenden Hack.

JHK: Ich denke die Technologie ist noch so neu, dass manche Risikofaktoren in ihren Umfängen noch gar nicht richtig erfasst worden sind. Ich bin mir relativ sicher, dass sich deswegen noch weitere Probleme auftun werden. Je nach Schwere des Risikos kann das die Technologie natürlich ernsthaft infrage stellen. Grundsätzlich aber hat sie das Potenzial einer höheren Sicherheit als bestehende Konzepte.
Und sind wir einmal ehrlich: Vollständige Sicherheit – wo gibt es das?

Wie relevant seht ihr die Blockchain im Vergleich zu anderen neuen Technologien? Hat sie das Potenzial disruptiv zu wirken oder ist es mehr eine Evolution bestehender Lösungsansätze?

JC: Es ist eine Basistechnologie, die keinen Frontend-, sondern einen Automatisierungseffekt im Backoffice haben wird. Das wird man insbesondere auf dem Arbeitsmarkt spüren. Gerade Berufsgruppen und Bereiche wie Buchhalter oder Banken werden einen schweren Stand haben. Dort ist regelbasiertes und meist wenig kreatives Arbeiten gefragt. Das kann vergleichsweise leicht durch Algorithmen abgelöst werden.

Treffen diese Anwendungsgebiete nur auf unsere entwickelte Welt zu?

JC: Die „westliche Welt“ und viele andere sind schon relativ gut organisiert. Interessant aber ist es für sehr viele Länder, für die das nicht zutrifft. Wo Besitznachweise, Grundstückskataster nicht existieren.
Wenn ein Land mithilfe der Blockchain an dieses Problem herangeht, wird ein Momentum erzeugt das nachhaltig Änderungen schaffen kann. Das Beispiel Litauen/Estland zeigt ja, wie ein Land durch den Einsatz moderner Informationstechnologie seine bürokratischen Prozesse vereinfachen und beschleunigen kann.
Helfen wird die Blockchain auch durch die automatische Transparenz, die sie erzeugt. Alles ist nachvollziehbar, ein perfekter Audit-Trail.

JHK: Bei neuen Technologien ist es auch immer ein Verdrängungswettbewerb. In diesem Falle insbesondere in Europa, Nordamerika oder teilweise auch Asien, bedingt durch technologische „Altlasten“ in unseren Systemen.
Daher werden die Technologien sich langsamer und vielleicht nicht so zielführend entwickeln können. Und das ist gleichzeitig eine Chance für Länder in Afrika, die in vielen Bereichen noch absolut am Anfang stehen. Wenn diese von Tag eins an auf diesen Technologieebenen anfangen zu arbeiten und diese effektiv nutzen, kann das zu einem echten Game Changer werden.
Beispiel wäre eine zu SAP konkurrierende Lösung, die auf Blockchain als Architektur gründet.
Ein Unternehmen ohne Altlast kann sich damit einen wirklichen Vorsprung verschaffen. Wenn diese Lösung dann in Europa aufschlägt, würden wir tatsächlich vor einer sehr großen Herausforderung stehen. Mit einer solchen Lösung wird man in vielen Punkten deutlich agiler, deutlich besser dokumentiert agieren, als existierende Anbieter das in den nächsten zehn Jahren können werden.
Mit oder ohne Blockchain.

#https://www.retarus.com/blog/de/was-ist-blockchain-und-was-ist-so-spannend-an-blockchain/
#https://morethandigital.info/blockchain-moeglichkeiten-und-anwendungen-der-technologie/
#https://www.wiwo.de/unternehmen/banken/blockchain-wie-hacker-um-eine-zukunftstechnologie-kaempfen/13834276.html


25. Oktober 2018 | Kategorie: News

Im Rahmen einer strategischen Zusammenarbeit werden die Stuttgarter Strategieberater von executive now (EN) und die Karlsruher B2B Commerce Experten von IntelliShop die Digitalisierung im Mittelstand zukünftig gemeinsam angehen.

Digitalisierung ist Chefsache, denn nicht nur die Notwendigkeit größerer Investitionen nimmt im globalen Wettbewerb ständig zu, sondern auch das Risiko. In einer strategischen Allianz bündeln EN und IntelliShop zukünftig ihre Expertise zur Digitalisierung von Unternehmensstrukturen. Dadurch können Entscheider auf eine strategische Konzeption aus einer Hand zurückgreifen. Dabei werden die großen Hebel der Digitalisierung bereits in der Planungsphase identifiziert und Risiken in der Umsetzung vorausschauend minimiert.

Geschwindigkeit in der Umsetzung entscheidet: Heute realisieren Entscheider bereits mit Hilfe der EN-Strategieberatung, wie vorausschauende Planungen effektiv implementiert  werden, um somit gewinnbringend Digitalisierungspotenziale heben zu können. Mit der B2B-Expertise von IntelliShop können diese nun zusätzlich von bewährten Best-Practice-Konzepten profitieren – aus dem Mittelstand, für den Mittelstand. Diese branchenbezogenen Ansätze sind rasch adaptier- und konfigurierbar. Digitale Plattformen werden so bereits in wenigen Monaten nutzbar, sind einfach skalierbar und erzielen so einen höheren ROI als andere. Dies führt zu einer schnellen Monetarisierung, gerade bei und insbesondere in der Digitalsierung der mittelständischen Vertriebe. Durch den Einsatz spezieller B2B-Analyse-Werkzeuge werden die Prozesse permanent überwacht und bleiben so in pragmatisch sinnvoller Weise dauerhaft gestalt- und optimierbar.



IntelliShop CEO Mondelli: „Zukunftssicheres und skalierbares B2B-Commerce ist das Ergebnis einer vorausschauenden Digitalstrategie kombiniert mit einer hochentwickelten, agilen Technologie – im Detail präzise abgestimmt auf einzelne Branchenanforderung. Mit unseren intelligenten Lösungen perfektionieren wir auch in Zukunft die Ziele unserer Kunden – für eine erfolgreiche Digitalisierung komplexer, internationaler Herausforderung.

Wir sind natürlich mit voller Kraft dabei, unsere Software ständig weiterzuentwickeln und neue Kundenanforderungen aufzunehmen. Regelmäßig werden wir von Kunden gebeten, ihnen frühzeitig auf dem Weg zu einer umfassenden Digitalisierungsstrategie unter die Arme zu greifen. Mit EN haben wir hierfür einen starken Partner gefunden und können nun in diesem Bereich auf noch mehr Expertise zurückgreifen.“

executive now CEO Knudsen: „Wir freuen uns auf die Kooperation mit IntelliShop. Immer wieder stossen wir wir bei unseren Kunden auf die Frage nach den passenden Branchenknowhow in der Gestaltung von Kundenbeziehungen und nach Systemen für die Umsetzung der gerade beschlossenen Digitalisierungsstrategie. An IntelliShop gefällt uns besonders die Verfügbarkeit hochintelligenter Konnektoren, die bereits heute eine Vielzahl von ERP-Systemen auf der Sell- und der Buy-Seite miteinander verbinden können. Für unsere Kunden minimiert sich dadurch der Aufwand bei der Umsetzung der Digitalsierungsstragie deutlich.“

Über executive now GmbH

Die executive now GmbH Unternehmensberatung aus Stuttgart (www.executivenow.eu) versteht sich als eine der führenden „Boutique Beratungen“ für den Mittelstand in der DACH Region. Ihre Kernkompetenz ist Business Development sowie Strategie- und Marketingberatung. Daneben begleitet sie auch viele Unternehmen bei IT- und Projektmanagement im Zusammenhang mit Aufgabenstellungen der digitalen Transformation.

IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.