Podcast

28. Mai 2021 | Kategorie: News Podcast 959

Thorsten Strotmann ist Deutschlands erfolgreichster Close-up-Magier. Das bedeutet, in seiner Show sind keine schwebenden Menschen und trainierte Tiger zu finden, stattdessen bietet er eine Mischung aus Magie, Komödie und Kabarett zum hautnah erleben. 

Im Jahr 2009 eröffnete der Kulturunternehmer mit seiner Frau Claudia ein eigenes Theater in Stuttgart. Dieses entwickelte sich zu einem echten Geheimtipp, vor Corona spielte er hier 220 Shows im Jahr mit einer Auslastung von 90 %.

Bereits vor seiner Theatereröffnung verdiente Thorsten Strotmann Geld mit seiner Zauberei. Während des Studiums trat er als Straßenkünstler auf. Seitdem hat er sich viel erarbeitet, der Kulturunternehmer hat inzwischen 12 Angestellte und über 30 Servicekräfte in seinem Theater angestellt.

Im Gespräch erzählt der Magier von seinem Prozess bei der Entwicklung eines neuen Zaubertricks. Hierbei zieht er der Vergleich zur Musik – beide Handwerke müssen über Jahre hinweg erlernt und geübt werden. Vor der Entdeckung der eigenen Kreativität und der Kreation von Tricks liegen arbeitsintensive Jahre. 

Zudem kommt im Gespräch die Frage auf, ob und wie viel Rivalität in der Magie-Branche besteht. Laut Thorsten besteht diese, an diesem Konkurrenzdenken nimmt er jedoch nicht teil. Seiner Meinung nach besucht jemand, der ein allgemeines Interesse an Kultur besitzt, unterschiedliche kulturelle Angebot. Die Angst zu kurz zu kommen, ist für ihn unbegründet.

Auch die jetzigen Einschränkungen bei der Öffnung seines Theaters kommen zur Sprache. Bislang veranstaltet es seine Shows nicht online, die Absicht ein solches Format zu entwicklen fehlte ihm schlichtweg. Welche neue, digitale Veranstaltungen er sich in seiner Branche jedoch vorstellen kann, diskutiert er mit Jeppe. 

Das Gespräch endet mit Thorsten Strotmanns persönlichem Appell an die Zuhörer:innen ihre Träume zu verwirklichen – wie er es bereits lebt – denn es wartet keine zweite Chance. 

In Zukunft werden unsere Podcastfolgen länger als 10 Minuten sein, unsere Gäste sind einfach zu fesselnd für eine zeitliche Limitierung.

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21. Mai 2021 | Kategorie: News Podcast 959

Der finale Teil des mitreisenden Gesprächs mit Philipp Hahn-Woernle, CEO von Viastore Systems GmbH, beschäftigt sich mit Zukunftsvisionen.

Dem Geschäftsführer ist für sein Unternehmen Nachhaltigkeit und qualitativer Wachstum besonders wichtig. Er vertritt die Meinung, dass das Mindset sich in einem spannenden Umfeld weiterentwickeln zu wollen, wichtiger ist als Umsatz. Teil dieser Weiterentwicklung besteht darin, auf langfristige Sicht einen verlässlichen Partner für Kunden darzustellen. Die Qualität der Arbeit darf hierbei niemals aus den Augen gelassen werden. 

Diese Qualität spielt auch in Viastores Schwerpunktbranchen, der produzierenden Industrie sowie Food & Beverage eine wichtige Rolle. Philipp Hahn-Woernle diskutiert zudem, inwiefern sie  Einfluss auf die Umweltfreundlichkeit von beispielsweise Lagern in Schlachthäusern nehmen können. 

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19. Mai 2021 | Kategorie: News Podcast 959

Philipp Hahn-Woernle ist der CEO von Viastore, ein internationaler Anbieter von Intralogistik-Systemen, -Software und -Services. Die Viastore Systems GmbH ist rund um den Globus in 7 Ländern mit eigenen Gesellschaften vertreten, in 10 weiteren bestehen zudem Servicestandorte.

Der gebürtige Stuttgarter blickt mit Jeppe auf seinen internationalen Werdegang zurück. Nach seinem Studium zum Diplomkaufmann zog er für seinen MBA nach Boston, wo er einige Jahre mit seiner Familie lebte. Die Entscheidung, in die Heimat zurückzukehren, kam mit dem Entschluss in das Familienunternehmen einzusteigen, um es schließlich zu übernehmen.

Der Geschäftsführer sieht das Ziel von Viastore darin, die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Kund:innen durch das gemeinsame Zusammenspiel von Mensch und Automatisierung abzusichern. In diesem Zuge diskutieren die zwei CEO’s wie weit die Automatisierung von Arbeitsprozessen gehen kann und welche neuen Softwaretechnologien gefragt sind. 

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7. Mai 2021 | Kategorie: News Podcast 959

In der dritten Podcastfolge mit Nanni Glück teilt die Trainerin für positive Psychologie weitere Ratschläge für ein verbessertes Betriebsklima. Bevor Sie diese jedoch preisgibt, erläutert Sie zunächst eine Übung, um das Feiern von Erfolgen zu lernen, hören Sie rein um die Übung selbst umzusetzen! Nach dieser Erweiterung des vierten Tipps geht es weiter mit Tipp 5 & 6:

Tipp 5: Präsent sein
Unser Geist ist selten im Hier und Jetzt, für unsere Arbeit ist es jedoch elementar präsent und konzentriert zu sein. 

Tipp 6: Humor
Humor ist in jedem Menschen angelegt und sollte bewusst kultiviert werden. Denn humorvolle Menschen kommen viel besser mit Herausforderungen klar und sind resistenter. Aus diesem Grund sollte Humor regelmäßig trainiert werden. 

Zudem wirft Jeppe die Frage in den Raum, ob wir uns in einem digitalen Dilemma befinden. Vermindern digitale Geräte und soziale Medien unsere Fähigkeit gegenwärtig zu sein? Nanni rät hierbei zu einem bewussteren digitalen Konsum, beispielsweise die bewusste Entscheidung einen interessanten Podcast zu hören. 

Hören Sie rein, um zu erfahren, was die 1% Regel ist und wie diese in der Umsetzung der genannten Tipps helfen kann. 

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5. Mai 2021 | Kategorie: News Podcast 959

Nanni Glück beschäftigt sich mit… Glück und berichtet in dieser Podcastfolge von den 7 Tipps für ein gutes Betriebsklima durch Positive Leadership. Diese Ratschläge konzipierte sie für Führungskräfte, die Ihre Mitarbeiter:innen im Homeoffice positiv beeinflussen möchten. 

Tipp 1: Fokus auf das Gute & Gelingende!
Hand aufs Herz, wann haben Sie das letzte Mal über die Dinge gesprochen, die gut laufen? Hierbei zählt das schwäbische Sprichwort „ned gschimpft isch globt gnug“ nicht! Positives muss bewusst besprochen werden, durch dieses Erfolgserlebnis kann neue Motivation geschöpft werden.

Tipp 2: Neugier & Offenheit! 
Es ist empfehlenswert, auf Neues nicht immer sofort negativ zu reagieren, sondern Veränderungen mit Neugier & Offenheit gegenüber zu treten. Gute Nachricht für alle Pessimisten, es gilt hierbei „fake it till you make it“. Denn dem Gehirn ist zunächst egal, ob wir tatsächlich neugierig sind oder nur so tun, der Effekt bleibt der Gleiche. 

Tipp 3: Erfolge wahrnehmen und feiern!
Hierbei zählen große und kleine Erfolge gleichermaßen, vom großen Gewinn bis zum nicht Vergraulen eines bestehenden Kunden. Nanni empfiehlt, diese Erfolge jeden Freitag bewusst miteinander zu teilen, um sich gegenseitig zu zelebrieren und gut in das Wochenende zu starten.

Tipp 4: Verspieltheit!
Es ist bewiesen, dass neue neuronale Netzwerke entstehen, wenn wir uns in einem verspielten Modus befinden, wir lernen somit schneller. Um diesen Effekt zu fördern, können Führungskräfte leichte, alberne und kreative Aktivitäten in den Arbeitsalltag einbauen.  

Hören Sie unseren Podcast mit Nanni Glück, um zu erfahren wie Sie diese Tipps im Arbeitsalltag umsetzten können. Schauen Sie zudem am Freitag wieder vorbei um weitere Ratschläge für ein verbessertes Betriebsklima zu erfahren. 

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