Unser CEO beim Aufnehmen eines Podcasts im HQ.

Aktuelles

27. März 2019 | Kategorie: News Podcast Webinare

Ein kleiner Rückblick auf unser letztes Webinar zum Thema Digitalstrategie und ein Ausblick auf das nächste. Im Gespräch mit Michael Döhler von der IntelliShop AG.

Nächster Termin am 12.04.2019 – 10 Uhr

In den letzen Webinaren haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie ausgehend von der Vision eine Digitalisierungsstrategie entwickeln. Ein entscheidender Schritt dabei ist die Analyse. Wir müssen verstehen welche Gefahren durch beispielsweise ‚Diruption‘ auf uns Unternehmen zukommen, welche Chancen sich daraus ableiten lassen und welchen wesentlichen USP ich als Unternehmen habe. Bei der Strategieentwicklung ist es unabdingbar der Kunden in den Fokus zu rücken, ebenso sollten wir nicht vom Elfenbeinturm herab unsere Strategie entwicklen und kommunizieren, sondern als einen transparenten Prozess gestalten und dabei alle Mitarbeiter mitnehmen und einbinden.

Haben sie den ersten und zweiten Teil verpasst, können Sie bei der Anmeldung zum dritten Webinar, eine Aufzeichnung herunterladen.

In Teil 3 Der Plan – Wie stellen wir sicher, das die Strategie Wirklichkeit wird? zeigen wir Ihnen wie sie Ihre Strategie planen, realisieren und nachhaltig zum Erfolg führen.

Nach der schönen, aber noch sehr theoretischen Strategiearbeit kommen zwei große Probleme auf uns zu: die operative Wirklichkeit, die uns immer wieder von der Umsetzung der Strategie abhalten wird, und die Zeit, die es braucht, die Strategie umzusetzen. Deswegen empfehlen wir die Strategie in kleine Schritte aufzubrechen, deren Abarbeitung ‚schnell‘ erfolgen kann und muss, und die, für alle sichtbar, in die Gesamtstrategie eingebunden ist. Und dann bleibt nur: Zukunftssicherung ist genauso wichtig wie das heutige operative Geschäft, alle müssen eingebunden sein, und Nichterfüllung strategischer Ziele muss genauso belohnt werden, wie die Nichterfüllung operativer Ziele.

Die Webinare sind selbstverständlich kostenlos!

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen.

Mehr Infos und Anmeldung —> https://bit.ly/2UEJW7Bh


15. März 2019 | Kategorie: News Podcast

Dänen unter sich, aber auf deutsch. Weit abseits der Digitalisierung haben wir uns mit Jesper Ploug über seine Handwerkskunst unterhalten. In seinem schönen und stilvoll eingerichteten Atelier im Stuttgarter Westen bekommt man echte Beratung, einen leckeren Drink bei einem interessantes Gespräch und natürlich einen wirklich hochwertigen Zwirn – auf Maß natürlich. Jesper versteht es wie kein anderer die Wünsche seiner Kunden in seinen Outfits auszudrücken.

Ein Besuch bei PLOUG´S eigentlich ein Muss für uns Männer ! https://www.plougs.de


8. März 2019 | Kategorie: News Webinare

In unserer aktuellen Webinar-Masterclass teilen wir mit Ihnen unser Wissen und Erfahrung zum Thema Digitalisierung. Mit unserem Partner IntelliShopzeigen wir Ihnen in 8 Einzelwebinaren, wie sie eine geeignete Digitalstrategie entwickeln und selbst zum Digitalisierungs-Experten werden.

Nächster Termin am 21.03.2019 um 10 Uhr.

Im ersten Webinar haben wir über die Digitalisierung an sich gesprochen und wieso eine klare Unternehmensvision im digitalen Zeitalter wichtig ist. Haben sie den ersten Teil verpasst, können Sie bei der Anmeldung zum zweiten Webinar, eine Aufzeichnung herunterladen.

In Teil 2 NewCo oder KVP – Welche Digitalisierungsstrategie passt zu unserem Unternehmen? möchten wir Ihnen näher bringen, wie Sie aus der Vision eine Strategie ableiten, die genau zu Ihrem Unternehmen passt.

Nicht bei allen muss es gleich – wie bei Netflix – der Wechsel vom physischen Versender von DVDs zum Streamingdienst werden. Aber ohne die Antizipierung der technischen Möglichkeiten wäre aus Netflix auch kein Streamingdienst geworden. Deswegen muss man sich als Unternehmen und als Unternehmer vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung regelmäßig die Frage stellen, welchen Nutzen das eigene Unternehmen aus diesem Wandel ziehen kann, um rechtzeitig die richtigen Weichenstellungen zu treffen.

Die Webinare sind selbstverständlich kostenlos!

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen.

Mehr Infos und Anmeldung —> https://bit.ly/2UEJW7Bh


6. Februar 2019 | Kategorie: News Webinare

Am 12. Februar startet unsere neue Webinar-Masterclass mit unserem Partner IntelliShop. In 8 Einzelwebinaren möchten wir gerne unser Wissen und Erfahrung zum Thema Digitalisierung mit Ihnen teilen.

Wir beginnen mit Teil 1: Voraussetzungen schaffen – Eine Unternehmensvision ist Pflicht! Wieso ist es für die Digitalisierung wichtig, eine Unternehmensvision zu entwickeln?

In diesem Webinar erfahren Sie, warum es auch für nüchterne und hart kalkulierende deutsche Unternehmen, die oft eher technologisch getrieben sind, ebenfalls wichtig ist eine Vision vor Augen zu haben.

Die Webinare sind selbstverständlich kostenlos!

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen.

Mehr Infos und Anmeldung —> https://bit.ly/2UEJW7Bh


28. Januar 2019 | Kategorie: 5vor12 News

Ein Thema, dass in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, ist das Thema Startup Culture. Große Unternehmen wollen beim Rekrutieren, Halten und Motivieren von Mitarbeitern im Wettbewerb mit Startups mithalten und versuchen deshalb, Strukturen eines typischen Startups in ihr Unternehmen aufzunehmen.

Was macht Startup Culture für euch aus?

Jochen Carle (JC): Eines der wesentlichen Elemente eines Startups ist Mangel, sowohl an Zeit als auch an Geld. Was existiert, ist eine Idee. Und die Idee wird besser und schärfer, je größer der Mangel an anderer Stelle ist. Druck erhöht die kreative Energie und somit die Leistung.

Wieso ist Startup Culture eurer Meinung nach so ein gehyptes Thema?

Jeppe Hau Knudsen (JHK): Großunternehmen haben erkannt, wie schwer es ist, gute Mitarbeiter anzuwerben. Sie wollen Mitarbeiter, die selbst denken und auch energisch genug sind, um eigene Impulse zu setzen. Wenige Berufseinsteiger wollen wirklich zu Großunternehmen, da sie dort nicht die Möglichkeit sehen, ihre Fähigkeiten auszuleben. Ich würde Startup Culture deswegen gar zu einem Marketingbegriff erklären, der von Konzernen wie Daimler zu Recht eingeführt wurde. Vermarktet sich ein großer Konzern mit dem Schlagwort Startup Culture, lässt sich durchaus ein Teil der Mitarbeiter und der Bewerber darauf ein. Dass dahinter meist nicht wirklich Startup steckt, realisieren die Mitarbeiter erst nach Jahren. Ihre wertvolle Arbeitskraft aber ist schon investiert.

Inwiefern kann Startup Culture einem Unternehmen helfen?

JC: Mitarbeiter, die in einem Startup arbeiten, können sich meistens besser mit dem Unternehmen identifizieren und jeder Einzelne weiß, was genau man erreichen will. Es gibt also auch ein klares „Warum“. Wir haben schon einmal über Führung gesprochen und ich bin auch heute noch der Meinung, dass es leichter ist, ein Ziel anzusteuern und erfolgreicher zu werden, wenn alle das „Warum“ dahinter verstehen.

Was glaubt ihr, wie man Startup Culture in etablierte Unternehmen bekommt?

 JC: Eigentlich gar nicht. Was funktionieren könnte, wäre, einzelne Attribute eines Startups in das Unternehmen zu integrieren. Man könnte zum Beispiel glaubwürdig kleine Startups innerhalb des Unternehmens zulassen, entweder innerhalb eines Teams oder in Form von mehreren kleinen GmbHs. So kann man erreichen, dass die Mitarbeiter das Gefühl bekommen, echte Aufgaben zu haben und sich selbst verwirklichen zu können. Damit das funktioniert, muss man aber auch viel Geld investieren. Nur so erreicht man, dass die Mitarbeiter das wirklich ernst nehmen und kann so eine höhere Kreativität erzeugen.

JHK: Ich bin der Überzeugung, dass eine wirkliche Startup Kultur nur Sinn ergibt, solange es auch tatsächlich ein Startup ist. Das sind Unternehmen meist in den ersten ein, zwei Jahren. Danach ist es nicht mehr authentisch. Spätestens dann müssen wir eine Form von konstantem Erfolg haben und der erfordert eine klare Struktur und organisatorische Ausprägung, unter anderem mehr Arbeitsteilung.

Wie steht ihr zum Thema Holocracy? Wäre dies nicht eine Möglichkeit, die positiven Attribute eines Startups in ein Unternehmen zu integrieren?

JC: In Holocracy können sich die Mitarbeiter in ihren jeweiligen Rollen frei entfalten, haben mehr Eigenverantwortung und können quasi hierarchiefrei arbeiten. Also genau das, was ein junger motivierter Mensch will, wenn er in das Berufsleben eintritt. Deswegen, ja, ich glaube, dass sich unter anderem dieser Ansatz gut dafür eignet, einzelne Attribute eines Startups, die wir vorhin ja schon erwähnt haben, in ein Unternehmen zu integrieren und somit positiv zum Unternehmenserfolg beizutragen. Echte Startup Culture kann es jedoch nur in einem Startup geben. Alles andere ist aufgesetzt.

https://www.capital.de/karriere/die-besten-laender-fuer-startups